Santander und Georg-August-Universität Göttingen verlängern Partnerschaft

- Förderung der Internationalisierung wird fortgesetzt 
- Bank stellt erneut Deutschlandstipendien zur Verfügung

Die Universität Göttingen und die Santander Consumer Bank AG haben ihre 2013 vereinbarte Kooperation um weitere drei Jahre verlängert. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten die Präsidentin der Göttinger Universität, Prof. Dr. Ulrike Beisiegel und Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG, in Göttingen

Die Universität Göttingen gehört ohne Frage nach wie vor zu den besten Universitäten Deutschlands”, betonte Ulrich Leuschner anlässlich der Vertragsunterzeichnung. “Bei Santander freuen wir uns, wenn wir einen kleinen Teil zu dieser Entwicklung beitragen können”, so Leuschner weiter.

“Wir sind froh, dass uns die Santander Consumer Bank in wichtigen Bereichen der Internationalisierung weiterhin unterstützt”, so Prof. Beisiegel. “Auch für die kontinuierliche Förderung unserer Studierenden im Rahmen der Deutschlandstipendien sind wir sehr dankbar.”

Zu den Förderschwerpunkten gehört auch zukünftig der Accommodation Service des Welcome Centre der Universität Göttingen, der seit 2013 jährlich rund 200 internationale Promovierende unterstützen konnte. Ebenfalls weiter gefördert werden die Göttingen Spirit Summer Schools, die in den vergangenen Jahren entscheidend dazu beigetragen haben, die Nachwuchsförderung zu stärken und die Universität in der internationalen Forschungslandschaft zu positionieren. Auch der Alumni-Service “Die Universität Göttingen und ich” ist weiterhin Bestandteil der Kooperation.

Darüber hinaus stellt die Bank fünf Deutschlandstipendien zur Verfügung. Santander fördert derzeit weltweit 36.000 Stipendiaten. Laut einem aktuellen Bericht der UNESCO ist Santander heute der größte private Förderer von höherer Bildung.

Bereits im Vorfeld der Vertragsunterzeichnung unterstützte Santander den Kongress “Internationalisierung der Curricula an Hochschulen: Konzepte, Initiativen, Maßnahmen” der vom 1. bis zum 3. November 2016 auf Initiative der Georg-August-Universität gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Göttingen stattfand.

Santander fördert die Georg-August-Universität im Namen von “Santander Universitäten Deutschland”, Teil des globalen Unternehmensbereichs “Santander Universidades”. Im Rahmen des sozialen Engagements der Bank unterhält “Santander Universitäten” in Deutschland seit 2011 Kooperationen mit inzwischen elf Partner-Universitäten sowie dem Deutschen Hochschulverband (DHV).

Santander Universitäten ist Teil des globalen Unternehmensbereichs Santander Universidades, über den Banco Santander seit 1996 inzwischen weltweit über 1.200 einzigartige Kooperationen mit Universitäten aufgebaut hat. Diese Kooperationen unterscheiden sich von jenen anderer nationaler und internationaler Banken: Banco Santander fördert akademische Institutionen in den Bereichen Lehre und Forschung, internationale Kooperationen, Wissens- und Technologietransfer, Unternehmensinitiativen, Austauschmöglichkeiten für Studenten und Innovation. Weitere Informationen zu Santander Universidades können im Internet unter www.santander.com/universities abgerufen werden. Informationen zu Santander Universitäten in Deutschland finden sich unter www.santanderbank.de/universitaeten.

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügte Santander Ende 2015 über ein verwaltetes Vermögen von 1.510 Milliarden Euro. Santander hat weltweit mehr als 117 Millionen Kunden, rund 13.000 Filialen – mehr als jede andere internationale Bank – und rund 194.000 Mitarbeiter. Sie ist die größte Finanzgruppe in Spanien und Lateinamerika und ist führend in Großbritannien, Portugal, Deutschland, Polen und dem Nordosten der USA. 2015 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 6.566 Mio. Euro.

 

hfs/ots