„Liebes Krisen“: Vierteilige 3sat-Reihe über das Suchen und Finden des gemeinsamen Glücks

Mittwoch, 13. September 2017, ab 20.15 Uhr Erstausstrahlungen

Fremdgehen, das erste Kind, Schwiegereltern, ungeklärte Rollen und Erwartungen – das alles kann für Paare zum Konfliktstoff und zum Scheidungsgrund werden. Die Schweizer TV-Moderatorin Tanja Gutmann trifft in der vierteiligen 3sat-Reihe „Liebes Krisen“ Paare, die erzählen, wie sie ihre Krisen erfolgreich bewältigt haben. Kommentiert werden die Folgen von dem Schweizer Paartherapeut Dr. Klaus Heer. Sein Rat: „Immer ein offenes Ohr und ein offenes Herz für den anderen haben.“

Fast die Hälfte aller verheirateten Partner geht fremd, Männer wie Frauen. In der ersten Folge, „Untreue“ (Mittwoch, 13. September, 20.15 Uhr), trifft Tanja Gutmann drei Paare, bei denen ein Partner untreu war. Sie sprechen über ihre Krise durch Vertrauensverlust und Verletzungen. Und sie verraten, wie sie wieder zueinander gefunden haben.

In Folge zwei, „Erstkindkrise“ (Mittwoch, 13. September, um 21.05 Uhr), sprechen Paare über die Schwierigkeiten, die das erste Kind mit sich bringt. Wer wechselt nachts die Windeln? Was bewirkt Schlafmangel? Und was, wenn das Wunschkind immer nur schreit?

Die Schwiegereltern geben ungefragt Rat und mischen sich ein. Ob beim Haushalt oder bei der Kindererziehung. Mit jedem vermeintlich gut gemeinten Tipp wachsen die Spannungen. Das bringt Paare oft an den Rand der Verzweiflung. In der dritten Folge, „Schwiegereltern“ (Mittwoch, 20. September, 20.15 Uhr), reden Paare über ihren oft schwierigen und konfliktbeladenen Umgang mit diesen.

Für viele junge Mütter ist der Alltag mit Kind, allein zu Hause und ohne berufliche Anerkennung, ein Problem. Moderatorin Tanja Gutmann trifft in der vierten Folge, „Rollenkonflikte“ (Mittwoch, 20. September, 21.05 Uhr), drei Paare, bei denen die Aufgaben nach der Geburt des ersten Kindes ungleich verteilt wurden und es deswegen zur Krise kam.

3sat ist ein Gemeinschaftsprogramm von ZDF, ORF, SRG und ARD.

 

 

hfs/re/ots/obs/3sat/SRF/Dirk Eisermann/tt